Herzlich willkommen auf der 

 

Internetseite  des  Gasthauses  zur  Weintraube

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Danke für wundervolle Jahre

 

Am Freitag, den 31. Mai 2019 wurde das letzte Pils, das letzte Weizenbier, der letzte Schnaps und Sekt ausgeschenkt. Die Sänger von La musica, die Knobelgruppe aus Hörden und Freunde, Verwandte und Nachbarn schauten zum Abschied noch einmal vorbei.

 

156 Jahre Gasthaus zur Weintraube sind nun Vergangenheit. Dieser Schritt ist uns sehr schwer gefallen. Aber wenn uns unser Körper sagt, es geht nicht mehr, müssen wir auf ihn hören.

 

Das ist nun ein Grund, uns zu bedanken:

 

bei Maren und Nils, unseren Kindern, die immer da waren, wenn wir sie brauchten,

bei unserer großen Familie, insbesondere unsere Eltern,

bei dem wunderbaren Team im Service und in der Küche,

allen Freunden und Bekannten,

bei allen Vereinen und Verbänden,

allen Gästen aus Elbingerode, dem Umland und von weit her,

der Hausband Skiffle Fracktion Bogdan aus Göttingen,

den Nachbarn, auch wenn es in manchen Nächten laut wurde,

 

und über die vielen Geschenke zum Abschluss, darüber haben wir uns sehr gefreut.

 

Heinz und Monika Bode

 

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Die Weintraube in Elbingerode schließt nach 156 Jahren ihre Pforten.

 

Der Eseltreiber (Osterode) vom 4. März 2019

 

von Petra Bordfeld

 

Am Freitag, den 31. Mai 2019, wird nach 156 Jahren ein Stück Elbingeröder Geschichte zu Ende gehen. Denn am Abend diesen Tageswerden Monika und Heinz Bode aus Alters- und Gesundheitsgründen die Eingangstür der Gaststätte " Zur Weintraube" endgültig ins Schloss fallen lassen, die erstmals am 17. Juni 1863 von August Christian Bode aufgeschlossen wurde. Dann müssen sich die Sänger, der Ortsrat, die Ausschüsse, Doppelkopfspieler und alle Anderen, die gern eingekehrt sind, ein neues Domizil suchen.

 

Besonders bedauerlich wird es für die vielen Gäste sein, die sich gern bei ihren Familienfeiern hier verwöhnen ließen. Und für die, die sich schon immer auf den Winter mit den Schlachteplatten gefreut haben, die weit über Elbingerode hinaus beliebt sind. " Wir haben diesen Schritt früh genug angekündigt, aber wahr haben will es niemand" , so Heinz Bode. Er und Monika Bode haben den Familienbetrieb 1989 ganz offiziell übernommen. In der Küche war Monika Bode aber bereits seit 1975 anzutreffen, wo sie im Laufe der Jahre in das Geheimnis des Brot-Backens nach einem alten Familienrezept eingeweiht wurde. Diese Brot ist ein "Muss" zu den Schlachte-Essen.

 

Die Chefin hatte im Prinzip im Schichtdienst gearbeitet, zuerst schwang sie nicht bloß den Kochköffel in der Küche, wenn alles klar war, zog sie sich um und trat ihren Dienst hinter der Theke an. Bestimmt nicht "nebenbei" putzte sie auch noch die 340² des gesamten Hauses.

 

Heinz Bode war übrigens nicht "nur" Wirt, sondern von 1977 bis 2018 Fleischbeschauer. Begonnen hatte er in Göttingen, dann ging er nach Osterode. Als der Betrieb 1988 seine Pforten schloss, wechselte er nach Windhausen. Da die Fleisdcher am frühen Morgen frische Ware haben wollten, stand für ihn Nachtschicht auf dem Arbeitsplan.

 

Außerdem waren beide zusammen noch in der Landwirtschaft tätig und im Stall standen noch bis zu zehn Schweine für die Schlachte-Essen. Jetzte steht noch eines für das letzte Essen, welches Gäste aus nah und fern anlockt, im Futter. Im Prinzip hatten sie ausnahmslos eine Sieben-Tage-Arbeitswoche. " Langeweile hatten wir nie" , so beide. Für eine kurze Erholung mussten rund zehn Tage Urlaub im Jahr reichen. Die Kinder und Verwandte, sogar Bruder Gustav mit Frau Hannelore aus Göttingen, haben oft geholfen. " Wir haben ein wunderbares Team und es hat richtig Spaß gemacht.  Deshalb fällt uns dieser Schritt auch ziemlich schwer".

 

In ihrem Rentner-Dasein ab 1. Juni können Monika und Heinz endlich ein Privatleben haben. Können Verwandte und ihre Kinder besuchen und für sie da sein. Sie können Pläne für die Freizeit machen, was bis jetzt ja kaum möglich war.

 

Wenn nun am 31. Mai die Tür endgültig ins Schloss fällt, geben die beiden das große Gebäude mit Grundstück gern an einen Interessenten ab. Deswegen steht es schon zum Verkauf im Internet. " Vielleicht findet sich auf diesem Weg ein Nachfolger".

 

 

 

 

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Der Sommer nähert sich dem Ende, genießen Sie die

 

letzten Tage  in unserem Biergarten.

 

 

 

 

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 Polizeipensionäre spielen seit mehr als 40 Jahren Doppelkopf

 

Die Gruppe trifft sich seit 1972 in der Gaststätte „Zur Weintraube“ in Elbingerode

 

Text und Foto von Friedel Polley   -  Harzkurier vom 10.Januar 2017  –

 

Elbingerode. Seit mehr als 40 Jahren spielt eine Gruppe von Polizeipensionären in der Gaststätte „Zur Weintraube“ in Elbingerode Doppelkopf: 1970 trafen sie sich erstmals, zunächst immer wieder in verschiedenen Gaststätten wie Auekrug, Englischer Hof, Zur Quelle. Dann beschloss der Doppelkopfclub, sich ab dem 01. Januar 1972  nur noch in der „Weintraube“ zu treffen.

 

Von den einstigen Gründungsmitgliedern ist Rudolf Lindhorst noch dabei. Die Doppelkopfrunde war eigentlich völlig berufsunabhängig. Die erklärte Absicht der Teilnehmer waren zwanglose Treffen einmal im Monat, frei von Alltags- und Berufsstress.

 

Kollegiales Verhältnis zur Presse

Unter den ersten Mitgliedern waren neben Polizeibeamten auch Pressevertreter: Theo Föhles von der Bildzeitung Hannover, sein hiesiger Kollege Martin Lobitz sowie die Polizisten Fritz Boer, Friedel Hoppe und Heinz Wode aus Herzberg, Hermann Aderhold aus Hattorf und eben Rudolf Lindhorst aus Bad Lauterberg. Im Vordergrund standen die Kameradschaft und der Spaß am Doppelkopfspiel. Zwischen ihnen bestand damals schon seit längerer Zeit ein kollegiales, eher freundschaftliches Verhältnis. Die Verbindung zwischen Polizei und Pressevertretern ergab sich aus der täglichen Arbeit. So kannte man sich beispielsweise durch die Berichterstattung über Verkehrsunfälle. Dabei halfen die Journalisten mitunter den Beamten: Diese hatten nicht immer einen Fotoapparat zur Verfügung und waren dankbar, wenn die Reporter ihnen Unfallaufnahmen überließen.

 

Heute besteht der Doppelkopf-Club nur noch aus pensionierten Polizeibeamten aus dem Landkreis Northeim und dem Altkreis Osterode: Neben Lindhorst sind es Ewald Pape, Rudolf Frank Bode, Wilfried Schröter und Klaus Zadow. Für ausgeschiedene und verstorbene Mitglieder waren immer Nachfolger dazu gestoßen.

 

Die Mitglieder freuen sich stets auf die Treffen. Bei größeren Geburtstagen wird gemeinsam gefeiert. In der langen Zeit entstand eine Freundschaft zu den Wirtsleuten Monika und Heinz Bode.

 

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Winter im Harz  

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Wir hatten im Sommer Besuch von 2 Störchen. 

 

 

Heinz Bode behauptet, er habe gehört, wie sich die beiden unterhalten haben. 

 

"Unsere UrUrUrUrUr-Großeltern waren in den 50-er Jahren schon einmal hier", klapperten sie.

 

 

 

 

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Der Sommer 2016 ist vorbei.  

 

Unser Biergarten ist leider geschlossen.

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Schlachteplatte 

 

Das war´s für 2016 : 

 

 

 

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Neues von der Hausband Skiffle Fracktion Bogdan: 

 

 Plattdütsche Frünne:

 

Das Video auf YouTube gibt einen Einblick in die Arbeit an der neuen CD.

 

Alle Musikstücke sind auf Platt.

 

 https://www.youtube.com/watch?v=7sRqZ9DmTyA

 

 

 

 

 

Am Freitag, den 21. November 2014 war die Haus-Band

 

"Skiffle Fracktion Bogdan aus Göttingen"

 

zu Besuch. 

 

Die Gäste des Schlachtefestes waren begeistert.

 

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 Entdecken Sie den Landkreis Osterode!

 

Mit der Radkarte T4, bei uns erhältlich, erleben Sie einen Streifzug durch die Geschichte. Die Tagestour führt Sie 

ca. 42 km vorbei an einer Vielzahl von Natur- und Kulturdenkmälern.

 

Als besonderen Service für Radfahrer mit E-Bike: 

 

 Laden Sie Ihren Fahrradakku bei uns kostenlos auf!

 

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Am Samstag, den 3. August 2013

 

haben wir das 150. Familienjubiläum der Weintraube gefeiert - aber wie!!! Hier findet ihr die Bilder hierzu.

 

 Wir waren und sind begeistert!

 Fam. Bode

 

 

Reservierungen für Feste und Feiern werden unter der Telefonnummer

 

05521-5409

 

angenommen.