Über uns

1863 und 2013 


Zwei  bedeutende Zahlen? 

  

1863 erwarb Christian Bode, der Urgroßvater von Heinz Bode, die Gast- und Landwirtschaft „Zur Weintraube“, die er 1902 seinem Sohn Gustav übergab. Von ihm übernahm sie 1950 dessen Sohn Gustav, der „Kreuger“. Mit Heinz Bode und dessen Ehefrau Monika ist auch seit 1989  die vierte Generation der „Weintraube“ gesichert. 

Im Juli 2013 wird also der 150. Geburtstag der „Weintraube“ gefeiert. 

 

Viel ist passiert in dieser Zeit.

  

1901 entstand ein Saal für ca. 120 Personen, der Innenraum wurde von einem Kunstmaler gestaltet. Im Zuge der Renovierung 1964 verschwanden die Zeichnungen leider. 

Eine Posthalterei musste 1947 nach 59 Jahren aufgegeben werden. 

Die Gaststätte wurde 1977erstmalig umgebaut, um ein Clubzimmer erweitert und bietet somitPlatz für ca. 65 Personen. 

Nach 103 Jahren wurde 1966 der Gemischtwarenladen aufgegeben. 

Die Störche auf dem Storchennest der Scheune verschwanden 1977 für immer, ebenso die Weinreben. 

Seit 1970 spielen Erich Rettstadt und Rudi Massow in wechselnder Besetzung Skat. 

1999 starb der „Kreuger“. 

 

Was bieten wir heute?  

 

Eine vielfältige Speise- und Getränkekarte. 

Schlachtefeste im Winter mit Wurst von ehemals glücklichen Schweinen. 

Vereinsvergnügen, Familienfeiern, Versammlungen im großen Saal. 

Die Gaststube und das Clubzimmer für kleinere Feiern oder nur zum Klönen und Bier trinken.  

Bei schönem Wetter kann ein großer Biergarten genutzt werden. 

 

 

 

 

Heinz und Monika Bode